{"id":20,"date":"2022-07-29T18:25:23","date_gmt":"2022-07-29T19:25:23","guid":{"rendered":"http:\/\/127.0.0.1\/wordpress\/?page_id=20"},"modified":"2023-12-25T19:42:46","modified_gmt":"2023-12-25T20:42:46","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/turmhofer-pochwerksrad.de\/?page_id=20","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"20\" class=\"elementor elementor-20\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-f9bb7f8 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"f9bb7f8\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-f6c9262\" data-id=\"f6c9262\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4814c59 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4814c59\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"253\" src=\"https:\/\/turmhofer-pochwerksrad.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/ansicht_1850-1024x324.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-723\" alt=\"Ansicht um 1850\" srcset=\"https:\/\/turmhofer-pochwerksrad.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/ansicht_1850-1024x324.jpg 1024w, https:\/\/turmhofer-pochwerksrad.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/ansicht_1850-300x95.jpg 300w, https:\/\/turmhofer-pochwerksrad.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/ansicht_1850-768x243.jpg 768w, https:\/\/turmhofer-pochwerksrad.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/ansicht_1850.jpg 1246w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">Historische Ansicht Turmhofer W\u00e4sche und Erzwalzwerk um 1850 (Quelle: Deutsche Fotothek)<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1f3338b elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1f3338b\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-f3735ab\" data-id=\"f3735ab\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0669fba elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0669fba\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Beschreibung der Anlage<\/strong><\/p>\n<p>Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Freiberger Silberbergbau intensiviert, neue Sch\u00e4chte wurden geteuft und die bestehenden Gruben, insbesondere die Himmelfahrt Fundgrube mit ihren zahlreichen Sch\u00e4chten, in ihrer F\u00f6rderkapazit\u00e4t ausgebaut. Der Turmhofschacht ist von 1842 bis 1857 als Richtschacht und als Hauptf\u00f6rderschacht abgeteuft worden. Damit sollten die Erzg\u00e4nge der alten <em>Thurmhofer Gruben<\/em> abgebaut werden. Es wurden u.a. der Himmelfahrter Kunstgraben bis zum <em>Thurmhofschacht<\/em> angelegt, Geb\u00e4ude f\u00fcr eine Setzw\u00e4sche, ein Dampfwalzwerk und ein Nasspochwerk errichtet und technisch ausgestattet. Die <em>Thurmhofer Poch- und Setzherdw\u00e4sche<\/em> wurde 1846 in Betrieb genommen und verarbeitete das gef\u00f6rderte Roherz der beiden Schachtanlagen <em>Thurmhof Richtschacht<\/em> und <em>Abraham Fundgrube<\/em> bis zur Inbetriebnahme der zentralen Erzw\u00e4sche (Zentralw\u00e4sche) zwischen Davidschacht und Abrahamschacht 1889 f\u00fcr die Sch\u00e4chte der Himmelfahrter Fundgrube.<\/p>\n<p>Von der Aufbereitungsanlage sind heute als Sachzeugensubstanz nur noch die Geb\u00e4ude, ein Relikt der Antriebswelle in dem Stangenschacht des Erzwalzwerkes und die Radstube&nbsp; mit dem Wasserrad f\u00fcr das ehemalige Nasspochwerk vorhanden.<\/p>\n<p>Unmittelbar am Pochwerksgeb\u00e4ude wurde im Fu\u00dfbereich der Halde des Kleinharter Schachtes 2 m unter Gel\u00e4ndeoberkante die Radstube f\u00fcr das Pochwerksrad angelegt und in Natursteinmauerung ausgebaut. Die Radstube hat die Ausma\u00dfe 10,75 m lang, 12,45 m tief und ist in der Mitte 2,47 m breit. Bedingt durch ihren tonnenf\u00f6rmigen Grundriss betr\u00e4gt die Breite der Stirnseiten nur 2,00 m. Das Wasserrad wurde 1846 f\u00fcr eine angedachte Betriebszeit von 25 bis 30 Jahren gebaut, hat einen Durchmesser von 9,72 m, eine Schaufelbreite von 1,50 m und konnte bei voller Beaufschlagung eine Antriebsleistung von 12,5 PS erzeugen. Das Rad wurde und wird auch heute noch mit Wasser aus dem Himmelfahrter Kunstgraben beaufschlagt. Von hier aus wurde das Wasser kaskadenartig im Grubenbereich der Himmelfahrter Gruben bis zum Niveau der Freiberger Mulde zur Wasserhebung und Schachtf\u00f6rderung mehrfach genutzt.<\/p>\n<p>Das Pochwerksrad ist im deutschen Erzbergbau der \u00e4lteste im nahezu kompletten Originalzustand erhaltene, noch funktionsf\u00e4hige und leicht zug\u00e4ngliche Sachzeuge der Energieerzeugung aus Wasserkraft im Bergbau.<\/p>\n<p>Das Wasserrad ist aus L\u00e4rchenholz gefertigt und sitzt als oberschl\u00e4chtiges Wasserrad auf einer ca. 3,0 m langen und aus Tannenholz gezimmerten Welle mit einem Querschnitt von 0,65 x 0,65 m. Die Welle ist im Einsteckbereich der Wellenzapfen f\u00fcr die Aufnahme der Spannringe rund. Das Rad besteht aus acht Haupt- und 16 Hilfsarmen und ist mit 84 gusseisernen Schaufeln best\u00fcckt. Diese sitzen eingefalzt in den Radkr\u00e4nzen und sind im Inneren des Rades mit L\u00e4rchenholzbrettern verschlossen. Im jetzigen Zustand beginnt sich das Rad nach der F\u00fcllung von vier bis sechs Schaufeln mit Aufschlagwasser zu drehen.<\/p>\n<p>Durch die Benetzung des Radk\u00f6rpers infolge in die Radstube tropfender und stark mineralisierter Haldensicker- \/Niederschlagsw\u00e4sser und wahrscheinlich durch unkontrolliert zuflie\u00dfendes Wasser aus dem Kunstgraben wurde der Radk\u00f6rper st\u00e4ndig befeuchtet und somit weitestgehend gegen Pilzbefall und F\u00e4ulnis gesch\u00fctzt und konnte so durch zeitweise erfolgte Rotation seine Funktionalit\u00e4t erhalten. Nur so ist erkl\u00e4rbar, dass uns das Rad \u00fcber diese Zeitspanne erhalten blieb und in den 50-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zuf\u00e4llig wiederentdeckt werden konnte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/montanregion-erzgebirge.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-149\" src=\"https:\/\/turmhofer-pochwerksrad.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo_Montanregion.jpg\" alt=\"Montanregion Erzgebirge\" width=\"85\" height=\"99\"><\/a>Der Radstubenkomplex wurde in den Bestand des Forschungs- und Lehrbergwerkes der TU Bergakademie Freiberg integriert, das Rad general\u00fcberholt und die Zug\u00e4nglichkeit verbessert. F\u00fcr den Besucherbetrieb konnten in dem Geb\u00e4udekomplex zwei R\u00e4ume ausgebaut werden, in denen \u00fcber die Sto\u00dfherdw\u00e4sche und das Nasspochwerk sowie \u00fcber der System der Bereitstellung des Aufschlagwassers informiert wird.<\/p>\n<p>Der Radstubenkomplex kann in Wanderbekleidung besichtigt werden. F\u00fchrungen k\u00f6nnen \u00fcber unser Kontaktformular oder telefonisch nach Vereinbarung erfolgen. Die Anlage ist Teil des Projektes Montanregion Erzgebirge\/Kru\u0161noho\u0159\u00ed.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Text: Dr. Karl Heinz Eulenberger<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-edcc7b8 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"edcc7b8\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-f41b418\" data-id=\"f41b418\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b460d98 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b460d98\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Geschichtliche Abfolge (Bau und produktive Nutzung)<br \/><\/strong><\/p><ul><li>1828: reicher Erzanbruch im Abrahamschacht auf dem Gottlob Morgengang<\/li><li>25.04.1843: Entscheidung \u00fcber den Bau eine neuen Erzw\u00e4sche unweit des neuen Hauptschachtes auf dem Turmhof Stehenden<\/li><li>01.09.1843: Festlegung \u00fcber die Lage des neuen Hauptschachtes, Beginn des Baus der Aufschlagr\u00f6sche vom Abrahamschacht her<\/li><li>28.03.1845: Fertigstellung der Planung zum Bau der W\u00e4sche<\/li><li>Trinitatis 1845 bis Reminiscere 1847: Bau des W\u00e4schgeb\u00e4udes und der Maschinen<\/li><li>25.10.1845 Richtfest auf der neuen Turmhofer Poch- und Sto\u00dfherdw\u00e4sche<\/li><li>Trinitatis 1844 bis Luciae 1846: Bau des Kunstgrabens<\/li><li>25.10.1846: erstes Ansch\u00fctzen des Pochrades der Turmhofer W\u00e4sche<\/li><li>Luciae 1846 bis Luciae 1847: Bau einer Eisenbahn vom Abraham-Schacht bis zur Turmhofer W\u00e4sche<\/li><li>ab 1850: Bau eines Wassereinfall- und Antriebswellenschachtes f\u00fcr ein turbinengetriebenes Erzwalzwerk mit Setzw\u00e4sche<\/li><li>1854: Inbetriebnahme des Erzwalzwerkes<\/li><li>13.09.1889: Inbetriebnahme der neuen Zentralw\u00e4sche am Davidschacht<br \/>Nutzung der Turmhofer Poch- und Sto\u00dfherdw\u00e4sche f\u00fcr Aufbereitungsversuche<\/li><li>1893: endg\u00fcltige Stilllegung der W\u00e4sche und des Turbinenwalzwerkes<\/li><\/ul><hr \/><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1657100 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1657100\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3f8ac67\" data-id=\"3f8ac67\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-27012c3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"27012c3\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Geschichtliche Abfolge (Wiederentdeckung und touristische Nutzung)<\/strong><\/p><ul><li>1954 Wiederentdeckung des Wasserrades durch den Reviersteiger der Himmelfahrt Fundgrube<br \/>Bergbauhistorische Dokumentation durch Prof. Otfried Wagenbreth<\/li><li>1993: Einbau eines Tragger\u00fcstes und Schaffung der Zug\u00e4nglichkeit f\u00fcr den Besucherbetrieb<\/li><li>1994 bis 2009: Wasserrad im Bestand des Forschungs- und Lehrbergwerkes der TU Bergakademie Freiberg, General\u00fcberholung des Wasserrades und M\u00f6glichkeit von gef\u00fchrten Besichtigungen<\/li><li>2009: Ausgliederung aus dem Bestand der TU Bergakademie Freiberg, Ende der Besichtigungsm\u00f6glichkeiten<\/li><li>2014: Gr\u00fcndung der Arbeitsgruppe <em>&#8222;Turmhofer Pochwerksrad&#8220;<\/em>, Wiederinstandsetzung mit Unterst\u00fctzung der SAXONIA-FREIBERG-STIFTUNG<br \/>Ausbau von 2 R\u00e4umen f\u00fcr den Besucherbetrieb, Erneuerung Elektoinstallation, Wiederaufnahme des Besucherbetriebes<\/li><li>2021 bis 2022: Defekt des Wellenzapfens, keine Vorf\u00fchrungen m\u00f6glich<\/li><li>03\/2022 bis 12\/2022: Grundhafte Instandsetzung des s\u00fcdlichen Wellenzapfens mti finanzieller Unterst\u00fctzung des S\u00e4chs. Landesamtes f\u00fcr Denkmalschutz u.a. durch die Firma M\u00fchlenbau Schumann aus Mulda.<\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historische Ansicht Turmhofer W\u00e4sche und Erzwalzwerk um 1850 (Quelle: Deutsche Fotothek) Beschreibung der Anlage Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Freiberger Silberbergbau intensiviert, neue Sch\u00e4chte wurden geteuft und die bestehenden Gruben, insbesondere die Himmelfahrt Fundgrube mit ihren zahlreichen Sch\u00e4chten, in ihrer F\u00f6rderkapazit\u00e4t ausgebaut. 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